Berufsmesse Olpe 2018: Schell bietet 11 Ausbildungsberufe mit Zukunft

Olpe, den 06. Juni 2018. Was kommt nach der Schule? Jugendliche tun sich oftmals schwer, den Überblick über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten zu wahren, um eine passende Berufswahl zu treffen. Aus diesem Grund bietet die Berufsmesse in und an der Stadthalle Olpe Einsteigern jedes Jahr die Chance zur Orientierung. Alle Firmen und Betriebe, die Rang und Namen haben, präsentieren sich dort. Am 5. und 6. Mai 2018 war es wieder soweit: Viele Jugendliche und ihre Eltern nutzten die beiden Tage, um sich an mehr als 70 Messeständen zu informieren.

Berufsfindung auf der Berufsmesse: Ein motiviertes Team informierte auf dem Stand von Schell über die Fülle an Ausbildungsmöglichkeiten – auch Andrea Schell (Bild Mitte), geschäftsführende Gesellschafterin, war dabei.

Zum 6. Mal dabei war auch Schell, weltweit agierender Hersteller von technisch hochentwickelten Sanitärarmaturen für alle öffentlichen und gewerblichen Sanitärbereiche. Das große Interesse der jungen Leute an einem Ausbildungsplatz bei Schell zeigte sich am durchgehend gut besuchten, modernen Messestand. Die meisten Schüler fragten gezielt und nahmen sich viel Zeit, um sich zu informieren. „Anders als am Telefon können die Jugendlichen schon direkt beim Erstkontakt mit uns sprechen - ohne Hemmschwelle“, berichtet Steffen Bening, stellvertrender Leiter der Personalabteilung bei Schell. „Im persönlichen Gespräch erkennen wir am besten, wo die Stärken, Vorlieben und Talente des Einzelnen liegen und können entsprechende Impulse für den geeigneten Beruf geben.“ Aufmerksamkeit erregte beim Standbesuch zudem eine Selfie-Fotobox mit bereitgestellten Accessoires für den Spaßfaktor. Und auch die Give-Aways in Form von Taschen, -Caps und Fussball-Tröten für die bevorstehende Fußball-WM wurden gerne angenommen. 

Fachinformatiker – der neueste Ausbildungsberuf bei Schell 

Schell bietet 11 Ausbildungsberufe im kaufmännischen, kreativen oder technischen Bereich am Standort in Olpe. Sie bilden allesamt eine ausgezeichnete Grundlage für die spätere Karriere: Industriekaufmann/-frau, Mediengestalter/in Digital und Print, technische(r) Produktdesigner/in, Fachlagerist/in, Fachkraft für Lagerlogistik, Maschinen- und Anlagenführer/in, Industriemechaniker/in, Zerspanungsmechaniker/in, Elektroniker/in für Betriebstechnik und Oberflächenbeschichter/in. Neu hinzu kommt ab September die Ausbildung zum/zur „Informatiker/in“. 

Beratung aus erster Hand gab es von den Personalprofis Steffen Bening und Claudia Eichert. Auch die vier Schell-Azubis Nadine (Azubi Industriekauffrau), Jannik (Azubi Industriekaufmann), Jan (Azubi Technischer Produktdesigner) und Emanuel (Azubi Fachlagerist) berichteten aus ihrem unterschiedlichen Berufsalltag. Die meisten Fragen bezogen sich auf die jeweiligen Aufgabengebiete, die Arbeitsbedingungen und erforderliche Schulabschlüsse. In den Gesprächen zeigte sich zudem, wie wichtig bereits jungen Menschen ein gutes Arbeitsklima ist. Auch darüber hatten die Auszubildenden viel Positives zu erzählen. 

„Wir achten sehr darauf, dass unsere Azubis innerhalb der Ausbildungszeit eine bestmögliche Qualifikation erlangen und sich zugleich in unserem Betrieb wohlfühlen“, so Claudia Eichert. „Schließlich sollen junge Menschen motiviert lernen, nach der Ausbildung ihren beruflichen Herausforderungen gewachsen sein und im Idealfall eine Karriere bei Schell anstreben.“

Weitere Informationen: www.schell.eu/ausbildung

 

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