Digitale Armaturen im Mittelpunkt

Großer Erfolg für Schell auf den SHK-Frühjahrsmessen 2018.

Seit vielen Jahrzehnten sind die SHK Essen und die ifh Nürnberg die besucherstärksten nationalen Fachmessen für die Bereiche Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien und damit feste Termine im Schell Messekalender. Beide Auftritte waren für das Unternehmen aus Olpe große Erfolge und lieferten den Beweis, dass der Trend zur Digitalisierung am Bau jetzt auch die Sanitärbranche erreicht hat. Mit seinen zukunfts- und designorientierten Produkten für mehr Hygiene im öffentlichen Sanitärbereich und den wegweisenden Technologien zum Erhalt der Trinkwassergüte, liegt Schell genau richtig.

Die jeweils ca. 120 qm großen Messestände waren durchgehend sehr gut besucht. Im Mittelpunkt der Präsentation stand das eSchell Wassermanagement-System SWS – eine zukunftsweisende Lösung für die integrierte Gebäudeplanung und -bewirtschaftung von öffentlichen und gewerblichen Objekten wie Stadien und Flughäfen, Einkaufszentren, Industrie- und Verwaltungsgebäuden, Krankenhäusern und Schwimmbädern, Schulen und Turnhallen. 

Schell vernetzt als eines der ersten Unternehmen der Branche alle elektronischen SCHELL Armaturen eines Gebäudes. Programmierung, Steuerung und Überwachung der Armaturen erfolgen zentral. So wird die Trinkwasserinstallation den Anforderungen, die heute rechtlich, baulich und wirtschaftlich gestellt werden, gerecht. Nachhaltigkeit und Hygiene sind kein Widerspruch mehr, effizient betriebene und hygienisch einwandfreie Trinkwasserinstallationen werden für den Facility Manager unkompliziert. 

Weitere digitale Neuerungen für Architekten und Fachplaner: Schell stellt liNear, dem Berechnungsprogramm für Trinkwassernetze, als erstes Unternehmen Daten realer Sanitärarmaturen für einen Großteil seiner Waschtisch-, Dusch-, Urinal- und WC-Armaturen zur Verfügung. Über das integrierte Hygienetool lassen sich mit dieser Software sogar Spüleffekte simulieren und dokumentieren. 

Zu den spektakulären Neuheiten in diesem Frühjahr gehört auch das neue SSC-Bluetooth®-Modul von Schell. Es dient dem Fachhandwerker als modernes, zeitsparendes Werkzeug: Über eine zugehörige App kann er Armaturen einfach per Smartphone oder Tablet einrichten und die Voreinstellungen im Modul speichern. Jetzt kann das Modul entfernt und zur Einstellung der nächsten Armatur verwendet werden. Alternativ verbleibt es an der Armatur, kann Uhrzeit-gesteuerte Spülungen auslösen und liefert wichtige Daten für den Gebäudebetrieb. 

„Wir zeigen die richtigen Produkte, genau zur rechten Zeit“, sagt Dirk Lückemann, Schell Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. Selbstverständlich präsentierte das Unternehmen auch eine Auswahl bewährter Produkte.

Das weltweit agierende Olper Familienunternehmen, einer der Technologieführer der Branche, beweist wieder einmal, dass sich Tradition und Innovation zukunftsorientiert vereinen lassen.

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