Infektionsschutz im Handumdrehen.

Die Armatur macht den Unterschied.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet inzwischen weltweit Unsicherheit bei den Menschen. Laut Experten gibt es zwei wichtige Schutzkonzepte: Die Abstandsregel zur Vermeidung von Tröpfcheninfektionen und die Händehygiene. Während die Abstandsregel von ca. 2 m Abstand recht einfach umzusetzen ist, gestaltet sich die Umsetzung der Händehygiene weitaus schwieriger. Zwar ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass man die Hände ca. 30 sec. waschen muss. Doch anschließend muss der Wasserfluss der Armatur wieder gestoppt werden. Dazu greift man mit den sauberen Händen an den möglicherweise kontaminierten Hebel. Dies kann man nur vermeiden, indem man dafür den Ellenbogen nutzt oder die Armatur berührungslos arbeitet. Letztere Lösung ist der Favorit der Hygieniker.

Aus hygienischer Sicht sind berührungslose Armaturen die beste Wahl. Wenn Sie Flächen nicht berühren, können Sie sich auch nicht mit den darauf befindlichen Bakterien und Viren infizieren. Allgemein ist die Armatur weniger kontaminiert und somit hygienischer als eine nicht berührungslos funktionierende Armatur.

Zweite Wahl – Selbstschluss-Armaturen.
Betätigen Sie die Armatur, waschen Sie Ihre Hände gründlich. Sie brauchen bei Selbstschlussarmaturen nach dem Reinigen Ihrer Hände keine weitere Berührung der Armatur, um den Wasserlauf zu stoppen. Das macht sie nach voreingestellter Zeit von selbst.

Das SCHELL Produktportfolio finden Sie hier.
 

 


Minimieren Sie den Kontakt bei Einhebel-Armaturen. Einhebel-Armaturen müssen Sie nach der Handhygiene wieder berühren, um den Wasserlauf zu stoppen. Das ist unnötig und kann eine Neukontaminierung verursachen. Versuchen Sie daher immer berührungslose Armaturen oder Selbstschluss-Armaturen zu nutzen, wenn diese vorhanden sind.

FAZIT: Mit berührungslosen Armaturen haben Keime keine Chance!

Richtig Händewaschen
Infektionen vorbeugen.

1. Spülen Sie Ihre Hände unter fließendem Wasser ab. Seifen Sie Ihre Hände nun gründlich ein. Denken Sie nicht nur an die Handflächen sondern auch an die Zwischenräume der Finger, den Handrücken, den Daumen und ggf. an den Handknöchel.

2. Stopp. Nicht so schnell! Um Ihre Hände wirklich sauber zu bekommen, sollten Sie mindestens 20 Sekunden lang eingeseift werden. Je nach Verschmutzungsgrad sollte diese Zeit gesteigert werden.

3. Spülen Sie Ihre Hände nach dem Einseifen gründlich unter fließendem Wasser ab. Sollte keine Berührungslose Armatur zur Verfügung stehen, schließen Sie den Wasserlauf am besten mit dem Ellenbogen. So vermeiden Sie mit Ihren gerade gereinigten Händen wieder mit neuen Bakterien in Berührung zu kommen.

4. Trocknen Sie nun Ihre Hände sorgfältig mit einem sauberen Tuch ab.

5. Im Optimalfall können Sie nun den Waschraum verlassen ohne dabei mit dem Türgriff oder anderen Elementen in Berührung zu kommen.

Betreten und Verlassen eines Waschraumes.

Es ist ratsam so wenig Flächen wie möglich in öffentlichen Räumen zu berühren. Das gilt auch für Türklinken, Armaturen etc. Wann immer möglich, betätigen Sie Hebel, Armaturen, Knöpfe etc. mit Ihrem Ellenbogen oder Knöchel, wenn keine kontaktlose Handlung ausgeführt werden kann.

Jeder Einzelne kann etwas zur Eindämmung des gefährlichen Virus beitragen. Berührungslose Armaturen unterstützen dabei.

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